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Gleitschirmfliegen auf dem Kilimandscharo: Vom höchsten Gipfel Afrikas abheben

Ein farbenfroher Gleitschirm schwebt bei einem leuchtenden Sonnenuntergang über einem schneebedeckten Berg, darunter sind die Silhouetten von zwei Personen am Hang zu sehen.

Paragliding vom Mount Kilimanjaro ist ein einzigartiges Abenteuer, das die Herausforderung, Afrikas höchsten Berg zu besteigen, mit dem Gefühl des Fliegens verbindet. Mit 5.895 Metern ist der Kilimanjaro der höchste freistehende Berg der Welt und bietet einen unvergleichlichen Startpunkt für Gleitschirmflieger. Seine Lage nahe am Äquator sorgt das ganze Jahr über für stabile Wetterbedingungen und macht ihn zu einem idealen Ort für solche Aktivitäten.

Flüge finden in der Regel in der Trockenzeit statt, die von ruhigem Wetter und gut erwärmten Oberflächen geprägt ist – oft morgens oder abends, wenn die Windbedingungen günstig sind und die Sonnenwärme aufsteigende Luftströmungen erzeugt.

Der bevorzugte Startplatz Stella Point liegt auf 5.756 Metern (18.885 Fuß) und ermöglicht es Piloten, guten dynamischen Aufwind zu nutzen und bis zum Landeplatz zu gleiten – mit Flügen von etwa 90 Minuten über einige der einzigartigsten und vielfältigsten Landschaften der Welt.

Dieser Artikel erklärt die Grundlagen des Paraglidings, wie es funktioniert und wo Piloten fliegen. Außerdem beleuchtet er die Fluggeschichte am Kilimanjaro – von illegalen Versuchen bis hin zu legalen Abenteuern. Du findest Details zu Kosten, Flugorganisation und dazu, wie du heute paragliden kannst. Wenn du erfahren bist, spring direkt zu praktischen Infos wie Kosten und Logistik.

Was ist Paragliding?

Paragliding ist eine Art zu fliegen – mit einem leichten, fußgestarteten Gleiter ohne Motor. Der Pilot sitzt in einem Gurtzeug, das an einem Stoffschirm befestigt ist, der den Wind einfängt und das Gleiten durch die Luft ermöglicht.

Durch das Steuern der Bremsen und das Verlagern des Körpergewichts kann der Pilot lenken und die Höhe anpassen. Anders als beim Fallschirmspringen muss man beim Paragliding nicht aus einem Flugzeug springen – gestartet wird von Hügeln oder Bergen, wobei Luftströmungen genutzt werden, um lange in der Luft zu bleiben.

Ein typischer Paragliding-Flug dauert 1–2 Stunden und legt mehrere Kilometer zurück. Geübte Piloten können deutlich weiter fliegen – die Rekorddistanz liegt bei 609,9 km (378,9 mi), und der längste Flug dauerte über 30 Stunden.

Wie fliegt ein Gleitschirm?

Gleitschirme sind auf aufsteigende Luftströmungen angewiesen, um in der Luft zu bleiben. Ohne sie würden sie aufgrund ihres Eigengewichts einfach sinken. Es gibt zwei Hauptarten von Auftrieb: dynamischen und thermischen.

Dynamischer Auftrieb entsteht, wenn Wind auf ein Hindernis wie einen Berg oder Hügel trifft und nach oben abgelenkt wird. Das hilft beim Start, reicht aber nicht für Langstreckenflüge.

Thermischer Auftrieb ist stärker und ermöglicht längere Flüge. Wenn die Sonne den Boden erwärmt, steigt warme Luft in Säulen auf und erzeugt kräftige Aufwinde. Vögel wie Adler nutzen diese Luftsäulen, um ohne Flügelschlag zu fliegen. Gleitschirmflieger machen es genauso: Sie „reiten“ diese aufsteigenden Luftströme, gewinnen Höhe und kommen weiter.

Das Ziel eines Gleitschirmpiloten ist es, diese warmen Luftsäulen zu finden und zu nutzen, um höher zu steigen, bevor er allmählich sinkt und nach der nächsten Thermik sucht. Während manche Flüge mit Unterstützung durch Autos oder Boote starten, bevorzugen viele Piloten den Start von höherem Gelände, um natürlichen Auftrieb zu nutzen und sanft bis zum Landeplatz zu gleiten.

Wo kann man mit einem Gleitschirm fliegen?

Paragliding ist an vielen Orten weltweit möglich, aber die besten Spots bieten stabiles Wetter, hohe Startpunkte und offene Landeplätze. Berge, Klippen und Hügel sind beliebte Startplätze, weil sie die nötige Höhe für einen ruhigen Flug bieten.

Zu den bekanntesten Paragliding-Zielen gehören die Alpen in Europa, der Himalaya in Nepal und die Anden in Südamerika. In Afrika ist der Kilimanjaro einer der spannendsten Orte zum Paragliden: mit atemberaubenden Ausblicken und dem besonderen Erlebnis, vom höchsten Gipfel des Kontinents zu fliegen. Auch Küstengebiete mit konstantem Wind, wie Kapstadt in Südafrika, ziehen Gleitschirmflieger an, die gerne über dem Ozean schweben.

Lokale Vorschriften und Wetterbedingungen sind wichtige Faktoren, die du vor dem Fliegen berücksichtigen solltest. In manchen Gebieten sind spezielle Genehmigungen erforderlich, in anderen gibt es Einschränkungen wegen Flugverkehrs oder Umweltschutz. Informiere dich immer bei lokalen Gleitschirmclubs oder Touranbietern, um einen sicheren und legalen Flug zu bestätigen.

Voraussetzungen für Paragliding am Kilimanjaro

Paragliding vom Mount Kilimanjaro ist ein aufregendes, aber stark reguliertes Abenteuer. Die tansanische Nationalparkbehörde hat strenge Regeln festgelegt, um Sicherheit und Umweltschutz zu gewährleisten.

Zugelassene Flugzonen & Höhenlimits

Paragliding ist nur von ausgewiesenen Start- und Landeplätzen erlaubt, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Ein großer Teil des Flugs führt über dichte tropische Wälder, was eine präzise Navigation erfordert. Die Flughöhe ist auf 6,000 Meter über dem Boden begrenzt, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Luftraumvorschriften einzuhalten.

Flugplan & Einschränkungen bei Manövern

Piloten müssen sich vom Start bis zur Landung strikt an einen vorab genehmigten Flugplan halten. Improvisation ist strikt verboten, da unerwartete Abweichungen zu gefährlichen Situationen führen können. Außerdem sind akrobatische Stunts und riskante Manöver wie Salti gemäß den Nationalpark-Regeln untersagt. Die abgelegene Umgebung in großer Höhe macht solche Aktionen extrem gefährlich.

Erfahrung & Lizenzanforderungen

Nur sehr erfahrene Piloten mit gültiger Gleitschirmlizenz und umfangreicher Erfahrung mit Flügen in großer Höhe dürfen vom Kilimanjaro fliegen. Der Startplatz liegt auf 5,756 meters, was spezielle Fähigkeiten erfordert. Die Richtlinien des Kilimanjaro-Nationalparks empfehlen:

  • Mindestens fünf Jahre Paragliding-Erfahrung
  • Mindestens 200 registrierte Flüge
  • Erfahrung im Streckenflug (Cross-Country)

Anfänger oder weniger erfahrene Piloten müssen vor einem Paragliding-Versuch vom Kilimanjaro erst mehr Erfahrung sammeln.

Fehler in dieser Höhe können tödlich sein. 2019 verlor ein kanadischer Gleitschirmlehrer durch einen technischen Fehler beim Start sein Leben. Seine falschen Bewegungen führten zu einem vollständigen Kontrollverlust und schließlich zu einem Absturz. Die extreme Höhe lässt keinen Spielraum für größere Fehler.

Wetterbedingungen & Prognosen

Das Wetter spielt eine wichtige Rolle für die Sicherheit beim Paragliding. Piloten müssen meteorologische Berichte und Vorhersagen analysieren, bevor sie einen Flug versuchen. Bestimmte Wetterbedingungen schließen das Fliegen automatisch aus, darunter:

  • Starker Wind
  • Dichte Wolkendecke
  • Regen oder Stürme
  • Jede Bedingung, die gegen die Sichtflugregeln (VFR) verstößt

Nur stabiles und vorhersehbares Wetter ermöglicht einen sicheren Start und eine sichere Landung.

Vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung

Jeder Pilot muss die notwendige Sicherheitsausrüstung mitführen, darunter:

  • GPS-Tracker (für die Standortüberwachung in Echtzeit)
  • Zuverlässige Kommunikationsgeräte
  • Helm (zum Schutz des Kopfes)
  • Rettungsfallschirm (für den Notfall)
  • Erste-Hilfe-Set (für sofortige medizinische Versorgung)
  • Gültige Krankenversicherung (für alle Piloten verpflichtend)

Die anspruchsvolle Umgebung am Kilimanjaro erfordert bestimmte Gleitschirmtypen:

  • Schirme der Klasse B (Performance) werden wegen ihres ausgewogenen Verhältnisses aus Sicherheit und Wendigkeit empfohlen.
  • Schirme der Klasse C (Wettbewerb) sind nicht erlaubt, da ihre hohe Sensibilität sie für die Region ungeeignet macht.
  • Schirme der Klasse A (Standard) haben eine begrenzte Wendigkeit, was sie für die Bedingungen am Kilimanjaro weniger ideal macht.

Geschichte des Paraglidings am Kilimanjaro

Paragliding am Kilimanjaro hat zwei Phasen: vor und nach der offiziellen Genehmigung im September 2011. Davor wagten es nur wenige mutige Piloten – meist heimlich. Nach 2011 wurden Flüge häufiger, sogar große Gruppen flogen gemeinsam.

Hier bespreche ich, wie alles begann und sich im Laufe der Jahre entwickelt hat.

Frühe Versuche: riskant und inoffiziell

  • 1970er: Der erste bekannte Flug vom Kilimanjaro gelang Rudi Kischasi, der mit einem Hängegleiter erfolgreich hinabglitt. Allerdings waren nicht alle Versuche erfolgreich. 1975 verschwand der österreichische Pilot Herbert Kuhr bei dem Versuch, vom Berg aus Hängegleiter zu fliegen. Seine Leiche wurde später in einem Baum gefunden – eine tragische Erinnerung daran, wie gefährlich der Sport damals war.
  • 1979: Ein Team aus sieben Piloten unter der Leitung von Ashley Doubtfire machte sich trotz des Verbots auf, vom Kilimanjaro zu fliegen. Drei von ihnen schafften erfolgreiche Flüge: Simon Keeling landete nordwestlich von Moshi, Dave Kirke landete in einer Kaffeeplantage und Doubtfire selbst landete in der Stadt Moshi. Um rechtliche Probleme zu vermeiden, mussten sie sich aus Kenia nach Tansania hineinschleichen, da Paragliding noch verboten war.
  • 1981: Die Dokumentation Birdmen of Kilimanjaro zeigte die Flüge der australischen Piloten Bill und Steve Moyes und machte ihren aufregenden Abstieg über den Kilimanjaro und darüber hinaus bekannt.
  • 1987: Die französischen Bergsteigerinnen Christine Janin und Catherine Destivelle wurden die ersten Menschen, die vom Kilimanjaro aus paragliden – ein wichtiger Meilenstein in seiner Luftfahrtgeschichte.

Auf dem Weg zur Legalität

  • 1999: Die französischen Gleitschirmflieger Bertrand „Zebulon“ Roche und Claire Bernier absolvierten einen Tandemflug nahe des Gipfels und landeten auf etwa 4.000 Metern. Der Flug war damals noch illegal, zeigte aber, dass Paragliding am Kilimanjaro nicht nur möglich, sondern unter den richtigen Bedingungen auch relativ sicher ist.
  • 2010: Nach Jahren der Überzeugungsarbeit erhielt die südafrikanische Pilotin Linda Willemse erfolgreich die Genehmigung der tansanischen Behörden, Paragliding am Kilimanjaro zu legalisieren. Dieser Durchbruch ermöglichte organisierte, regulierte Flüge unter offizieller Aufsicht.
  • 2011: Der erste offiziell genehmigte Paragliding-Flug fand im September statt – und markierte eine neue Ära für Abenteuerlustige.

Aktuelle Expeditionen und modernes Paragliding am Kilimanjaro

  • 2016: Ein Team von 27 Piloten, darunter Cormac O’Brien aus Santa Barbara, versuchte eine Massen-Expedition vom Gipfel des Kilimanjaro mit dem Ziel eines Abstiegs aus 16.000 Fuß. Das unterstrich die wachsende Popularität des Sports.
  • 2022: Der legendäre Bergsteiger Nirmal „Nimsdai“ Purja erreichte den Gipfel des Kilimanjaro mit dem Ziel, hinab zu paragliden. Leider zwang ihn schlechtes Wetter, den Flug abzusagen – ein Beispiel dafür, wie unberechenbar die Bedingungen in solchen Höhen sein können.
  • Heute ist Paragliding vom Kilimanjaro eine regulierte Aktivität, die Abenteurern die Möglichkeit bietet, die Größe des Berges aus der Luft zu erleben – dank der frühen Pioniere und beharrlichen Befürworter.

Beste Zeit für Paragliding am Kilimanjaro

Die beste Zeit für Paragliding am Kilimanjaro sind die Trockenzeiten – von Januar bis Mitte März und Juni bis Oktober. In diesen Monaten gibt es klaren Himmel, stabile Winde und bessere Sicht, was Start und Landung sicherer macht.

Das Zeitfenster Januar bis März ist etwas wärmer, mit gelegentlicher Wolkenbildung, während Juni bis Oktober frische, trockene Bedingungen mit konstantem Wind bietet. Meide die lange Regenzeit (April bis Mai) und die kurzen Regenfälle (November bis Anfang Dezember), da unbeständiges Wetter und starke Winde Flüge riskant machen können.

Wie viel kostet Paragliding am Kilimanjaro?

Paragliding vom Kilimanjaro ist ein seltenes und kostspieliges Abenteuer. Die Preise liegen meist zwischen 5.000 $ und 10.000 $ pro Person, abhängig vom Touranbieter, den enthaltenen Leistungen und der Ausrüstung.

  • Genehmigungsgebühren: Der Kilimanjaro-Nationalpark verlangt spezielle Genehmigungen, die 500 $ bis 1.500 $ kosten können.
  • Guides und Träger: Da du vor dem Start auf den Berg wandern musst, brauchst du ein komplettes Trekking-Team und musst für dein Kilimanjaro-Trekking packen – das erhöht die Kosten um etwa 2.000 $ bis 4.000 $.
  • Ausrüstungsmiete: Wenn du deinen eigenen Gleitschirm nicht mitbringst, kann das Mieten eines Schirms inklusive Sicherheitsausrüstung 1.000 $ bis 2.000 $ kosten.
  • Logistik und Support-Crew: Einen Flug aus dieser Höhe zu organisieren, erfordert Bodenunterstützung, Transport und manchmal sogar Helikopterhilfe – das erhöht die Gesamtkosten.

Sicherheit & Risiken beim Paragliding am Kilimanjaro

Paragliding vom Kilimanjaro ist ein atemberaubendes, aber risikoreiches Abenteuer. Die extreme Höhe, das unberechenbare Wetter und das raue Gelände machen es selbst für erfahrene Piloten anspruchsvoll. Hier nenne ich einige Nachteile des Paraglidings.

  1. Herausforderungen in großer Höhe: Der Startpunkt liegt über 5.800 Metern (19.000 Fuß), wo die Luft dünn ist. Das erhöht das Risiko für Höhenkrankheit, Schwindel und schlechte Entscheidungen.
  2. Unberechenbares Wetter: Plötzliche Windwechsel oder Turbulenzen können den Start gefährlich machen. Piloten müssen auf perfekte Bedingungen warten, um einen sicheren Flug zu gewährleisten.
  3. Schwierige Landungen: Anders als ausgewiesene Landezonen umfasst die Umgebung des Kilimanjaro Wälder, felsige Bereiche und abgelegene Orte – sichere Landungen sind dadurch knifflig.
  4. Genehmigungen und rechtliche Einschränkungen: Es ist eine Sondergenehmigung der tansanischen Behörden und des Kilimanjaro-Nationalparks erforderlich. Fliegen ohne Genehmigung kann rechtliche Konsequenzen haben.
  5. Nur für erfahrene Piloten: Das ist nichts für Anfänger. Paragliding vom Kilimanjaro erfordert fortgeschrittene Fähigkeiten und Erfahrung mit Flügen in großer Höhe – idealerweise an Orten wie dem Himalaya oder den Anden.

FAQs

Können Anfänger am Kilimanjaro paragliden?

Nein, Paragliding am Kilimanjaro ist nur für erfahrene Piloten mit Gleitschirmlizenz. Die extreme Höhe und das unberechenbare Wetter machen es für Anfänger zu riskant. Tandemflüge mit einem professionellen Piloten können in besonderen Fällen jedoch möglich sein.

Braucht man einen Guide zum Paragliden?

Ja, ein lizenzierter tansanischer Guide ist erforderlich, um auf den Kilimanjaro zu trekken – auch für Gleitschirmflieger. Außerdem brauchst du ein Support-Team, das bei Genehmigungen, Logistik und dem Tragen der Ausrüstung bis zum Gipfel hilft.

Wie lange dauert es, bis man den Gipfel erreicht?

In der Regel dauert es 5 bis 7 Tage, um den Uhuru Peak zu erreichen – je nach gewählter Route. So bleibt Zeit für eine gute Akklimatisierung, wodurch das Risiko von Höhenkrankheit vor dem Flug sinkt.

Wie wird Paragliding am Kilimanjaro organisiert?

Paragliding vom Kilimanjaro erfordert spezielle Genehmigungen, eine erfahrene Crew und sorgfältige Wetterbeobachtung. Piloten trekken mit einem Guide zum Gipfel, bauen ihre Ausrüstung am Startpunkt auf und starten, wenn die Bedingungen stimmen.

Wo ist das höchste Paragliding der Welt?

Paragliding am Kilimanjaro gehört zu den höchsten – gestartet wird auf 5.895 Metern (19.341 Fuß) am Uhuru Peak. Der Weltrekord für den höchsten Paragliding-Flug liegt jedoch bei über 8.000 Metern (26.246 Fuß) im Himalaya.

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Bei Kilidove Tours machen wir deinen Traum vom Paragliding am Kilimanjaro mit professioneller Planung, Sicherheit und erstklassigem Service wahr. Mit jahrelanger Erfahrung im Abenteuertourismus kümmern wir uns um alles – von der Beschaffung spezieller Genehmigungen bis zur Organisation professioneller Guides, hochwertiger Ausrüstung und eines reibungslosen Trekking-Erlebnisses hinauf auf den Berg.

Unser Team sorgt dafür, dass du mit zertifizierten Piloten fliegst und die bestmöglichen Wetterbedingungen für einen sicheren und atemberaubenden Abstieg hast. Außerdem bieten wir persönliche Betreuung – so wird deine Reise stressfrei und unvergesslich.

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Über den Autor
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George Joseph

Erfahrener Autor und Bergsteiger mit Schwerpunkt auf Kilimandscharo und Tansania-Safaris. Als CEO von Kilidove Tours verbinde ich Abenteuer aus erster Hand mit fundiertem Wissen, um inspirierende Inhalte über Bergtrekking und Wildtier-Erlebnisse in ganz Tansania zu erstellen.

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saschastoltenow
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A life-time experience We were on a family trip to Tansania and through a recommendation for a Safari operator we got in contact with Kilidove. And what can I say: Right from the moment Sam, our guide for the first week, picked us up at Kilimanjaro Airport, we were complety immersed. And yes, we were tourists, but never really feeled like, but more as guests, with Sam beeing the perfect host - a true lover of the animals and nature, an excellent driver and very attentive and open to share his experiences.
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Jillian D
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Incredible people! Trip of a lifetime! Kilidove is incredible!! We did the 6 day machame route on Kilimanjaro followed by a 4 day safari followed by 4 days in Zanzibar. The accommodations were amazing, the people were even better and we are both vegan and gluten free and they were able to accommodate (even on the mountain while camping). I cannot say enough good things about this company!! For the trek up Kili our chief guide was Colman and he was so kind, funny, and caring. Because of him we both had a successful and pleasurable experience summiting. He is an excellent guide! For our safari we had Jackson and we saw the big 5 plus every other animal you could think of. He was an excellent safari guide. We had one small hiccup on the trip in Zanzibar with a city tour that got cut a bit short. Notified the company and they were extremely apologetic, comped our dinner for the next 3 nights (which was completely unnecessary but much appreciated) and given a new tour guide for the next day. The trip then ran flawlessly. They most definitely made it right! They are amazing. I recommend kilidove to anyone and everyone for all your Africa adventures!!
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Best safari tour ever! We booked our honey moon with Kilidove and it was the best experience ever!We were super lucky to get Bony as our guide and he couldn’t have been better!!The overall experience was great, they care about sustainability and our guide was super respectful to wilde life!! 10/10 experience.Everything was well organized (transport, hotels, foods, itinerary) we didn’t have to worry about anything… only enjoying!
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Perfect job, and very trustful company to climb Kilimanjaro in a 6 people group Activity: climbing Kilimanjaro.We climbed Kilimanjaro in 7 days by the Machame road.Group of 6 people, with 3 guides 1 chef, 1 waiter and 18 porters (3/pax), which is the norm. Everything went well and we succeeded in our quest to the summit. The guides and all the Tanzanian people with us have been amazing, helpful, and nice ... Considering the lack of comfort and the difficulty of the ascension, we consider that they did a perfect job with the cooperation and the advice. Asante for everything you made for us, to make the dream coming true!!
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Mr. Bonny at Kilidove is Amazing! We had Mr. Bonny from Kilidove pick us up from our Arusha hotel and serve as a private guide for 3 nights in the Seregenti, and our return trip back to Arusha. Mr. Bonny was an incredible guide! He was so knowledgable about all the animals and everything we saw on our safari. It was clear how much he loved the animals and at home he was in the Serengeti, having grown up right outside the park. He was able to spot animals so far in the distance, and find the elusive leopard in the tree that no one else could find. Mr. Bonny was engaging, kind and an absolute pleasure to spend time with. It truly was sad to say goodbye to him. I have to also note that Mr. Bonny was a very safe driver. When driving to/from Arusha, we were stunned by the number of safari vehicles speeding by us on the unsafe and rocky dirt roads. Driving in Tanzania is not for the faint of heart, as we witnessed a few accidents, including some cows being hit by a public bus. We were so grateful to him and would highly recommend!
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Franziska
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Best safari experience! We spent our honeymoon in Tanzania for a 9 day safari trip in Tarangire, Lake Manyara, Serengeti and Ngorongoro national parks and it probably was the most incredible experience we had so far. The booking process was really comfortable and easy, Lisa answered all of our questions quickly and made the safari fit to all our wishes (not leaving the set budget out of mind).We especially want to thank our guide, Sam, for the amazing trip that was mostly his merit. He went above and beyond to ensure we got the most out of our trip. He had a profunde knowledge of all the locations and the wildlife and knew where the best spots for watching wildlife were. No wishes remained unfulfilled. Besides that, Sam was incredibly nice and a great (and hilarious) company during the long car rides. Everybody getting to do a safari trip with him can call themselves lucky!Thank you so much to the whole team, asante sana!
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Superb in every way. Highly recommended and without hesitation! Choose Kilidove for the experience of a lifetime! We contacted Kilidove after an online search to find a company that could plan a month-long itinerary including Rwanda, Uganda, Kenya and Tanzania ending in Zanzibar to celebrate my 60th birthday. We received back a professionally presented proposal which we were delighted to find was a privately guided tour. Our only essential requirement was to see the mountain gorillas in Rwanda, but the proposal was comprehensive and varied including safaris as well as cultural experiences. We had to book our own international flights, apply for necessary visas and get certain vaccinations ourselves, but everything else was taken care of without a single hiccup. We stayed in a variety of accommodations from 5-star hotels and lodges to tented camps and they all enhanced our adventure in different ways. The main guides and drivers, Duncan, George and Boni were all professional, dedicated and enthusiastic. Our stand out experiences were obviously meeting the gorillas high up in the mountain in Rwanda, seeing the elusive leopard up a tree in Kenya, spending 90 minutes alone with a lion family complete with four cubs by a water hole in the Serengeti and two hours hunting with the Hadzabe tribe in Tanzania. There were many more, the cheetahs close up in the Maasai Mara and the hot air balloon ride, the many different bird species including huge flocks of flamingos and pelicans, the Karen Blixen Museum in Nairobi, the Genocide Memorial in Kigali, the cycling tour of Mto Wa Mbu, I could write a book! It was a very active holiday so it was nice to just chill out in Zanzibar for five days at the end. Everything was organised by the incredible Lisa Adams who was there to help with any questions via WhatsApp or email throughout the planning process and after we had arrived in East Africa. We were told there are 300+ safari companies in Arusha where she is based and for sure, without hesitation, we would highly recommend Kilidove to anyone. They were superb in every way. As well as that I have now clocked up my 87th country worldwide and my 13th African country. Thank you Kilidove for everything!
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Louise G
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A memorable outstanding safari to Kenya and Tanzania , Hakuna Matata We just came back from a wonderful , well planned and organized safari to Kenya and Tanzania for 12 days and with an additional 5 days in Zanzibar from October 6th to October 23rd 2023. We really want to thank Lisa Adams who helped us plan and coordinate this memorable, private safari and leisure time in these countries. We had marvelous, respectful , reliable and so knowledgeable guides and drivers. First, Kelvin Vinkar from Dove Africa, the sister company in Kenya, was on time at the airport and despite the fact that we missed our connection with Qatar airlines, everything turned out quite well with the airlines personnel and we were on time for our schedule to go to our first park Amboseli and to Kibo safari lodge for two nignts. Perfect, we had game drives on both days that were unbelievable with the Kilimandjaro that was so clear. We were able to see so many species of animals such as girafes, elephants, zebras, Thomson's gazelles ,antilopes, impalas, waterbucks, cheetahs and lions with all their beauty and living environment. The Kibo lodge was very comfortable with beautiful views of the Kilimanjaro. We continued our itinary to lake Nakuru, 9 hours of driving and stopping at the incredible Great Rift valley. We were so happy to visit the park as we saw 2 rhinoceros, mother and baby , we were at our 4 th big 5 already . We were a bit late to arrive at the Ziwa Bush Lodge that seemed to be very nice, so quiet and peaceful, the staff accomodated us so nicely for one night, The next morning we left for the Maassai Mara reserve and Olengoti eco lodge at Narok at the Talek river . What a reception on arrival we got by all the staff, an incredible 2 days , having breakfast and dinner with the hippopotams and crocrodiles and beautiful and memorable game drive to the awesome Maassai Mara reserve , The plains are so beautiful and the animals are incredible. We were able to visit a Maassai village near the camp, memorable time with these beautiful people and children. We learned so much of their culture and habits. Kelvin with his calm and patience drove us safely for 5 hours through massai mara reserve to the border of Tanzania. We didn't have trouble to pass the border and customs and Bonnie , Boniphace Sospiter our incredible guide for Tanzania was already waiting for us for the take over. We were heading to the Serengeti park north side to Gnu migration camp. We were the only visitors , what a service we had . With a little of rain but a real blessing as David said. Marvelous meals and attention from the staff, We already start with a game drive that was so wonderful in Serengeti parks with all the beautiful Gnus and Zebras and the next morning a leopard our 5th big five that was missing so far, Bonnie was so knowledgeable, sensitive , very helpful and very accomodating to all our needs and ensure we see animals in all their behaviors of calm or hunting. He ensure in every camp that we always had our lunch to all game drives on long days. We loved so much all the Mawe lodges that we visit along our itinary in Serengeti and Norongoro crater, Karatu and Tarangire national parks. All the teams and personel of the Mawe lodges are so welcoming, so nice and so handsome . We loved everyone we met. Bonnie drove us to the airport after 7 days of intense safari games but so memorable in the savanah . We flew for internal flight to Zanzibar with flight link and other driver Luqman was waiting for us, and drove us to Tembo hotel, in Stonetown, so beautiful and confortable on the beach with a wonderful view of the port. The next morning we were able to have a visit of stone town that was very interesting to learn the history and culture, the big market. We could visit the Freddy Mercury museum. After we left for Pongwe beach hotel for 4 days that concluded in peace and rest at the marvelous beach and resort with excellent cuisine. We will always remember this wonderful trip of East Africa and Zanzibar and we are so happy to have chosen Kilidove safari and tours for planning the trip as everything went so well , so safely and so well organized and the choices of the lodge or camp were so confortable and we ate everywhere so well with an outstanding service with amazing staff. Thank you to every one we met in this incredible journey and you will always remain in our hearts. Hakuna Matata. Louise and Serge from Montréal, Québec, Canada.
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"Bucket List Brilliance" We 6 Seasoned Safari Enthusiasts were blown away by The Serengeti Experience. The best decision was adopting Kilidove Tours to hang it all together. Lisa, your Admin. Management was perfect. (even to the extent of organizing a Birthday Party Cake in the Bush). Then there was our Driver/Guide and Friend Bonny, You are simply "The Best".Asante-sana. Derek Fay (Cape Town).
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KatieCT045
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5 Stars isn't high enough for Kilidove Tours My husband and I have recently returned from a 15-day private adventure designed and carried out by Kilidove Tours and Safaris. From start to finish this trip was planned and executed flawlessly thanks to the amazing team at Kilidove. On a scale from one to ten, they deserve a fifteen! I could write pages about our experience, but I will try to hit the highlights. From the first contact a year before our trip, Lisa Adams (Kilidove’s operations manager) responded to every question in a series of emails ranging from possible itineraries to vehicle maintenance. The result was the perfect trip that addressed every wish and concern on our list- safari start day in case of travel delays, safari locations, cultural experiences, snorkeling, and a beach retreat. Our safari guide mentioned several times how impressed he was with our personalized itinerary.Eleven months passed between the date we booked our trip and our departure for Tanzania. During that time whenever a question came up, I would send an email off to Kilidove and Lisa would respond immediately. We received guidance on packing lists, luggage limits, visa requirements, and availability of health services. All this information allowed us to be well prepared for our Tanzanian adventure.Once in Tanzania, each person we encountered did everything they could to make us feel at home and worked tirelessly to ensure we had the best experience possible. All the accommodations were clean and comfortable ranging from the Mawe tent lodges to the Zanzibar beach resort. Meals were tailored to an American/European pallet and the greatest care was taken to provide safe water and food in order to prevent any illness. Our drivers and safari guide were the most amazing people. The range of skills they possessed took us by surprise. They are professional drivers, multi-linguists, cultural ambassadors, and wildlife experts. Each one asked us what our wishes and desires were for our trip and work tirelessly to make sure we didn’t leave Tanzania disappointed. Above all they were warm and friendly people with whom we shared many laughs and special experiences. We are forever grateful to Johnson our Arusha guide, Luqman our Zanzibar guide, Habib our Stone Town guide and most importantly Samson our safari guide who showed us more of Tanzania then we could ever have imagined. Thank you all for your hospitality and kindness.Finally, I want to thank Lisa and everyone on the Kilidove team that made our dream vacation a reality. I know during our fifteen-day adventure she kept tabs on us, either through direct contact with me or one of our guides. She was always one step ahead of us making sure that transitions from one part of the trip to the next ran smoothly. I hope that I can return to Tanzania one day and I look forward to that time when we can work together once again.