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Wo liegt der Kilimandscharo? Lage, Merkmale & Fakten

Blick auf den Kilimandscharo in der grünen Saison – viele Menschen möchten die Lage und Fakten über den Kilimandscharo wissen

Der Kilimandscharo ist einer der berühmtesten Berge der Welt – aber kennst du seine genaue Lage? Dieser gewaltige Riese ragt in Afrika empor und zieht jedes Jahr Tausende Bergsteiger und Naturliebhaber an. Mit seinem schneebedeckten Gipfel, seiner vielfältigen Tierwelt und seiner beeindruckenden Geschichte ist der Kilimandscharo mehr als nur ein Berg – er ist ein Naturwunder.

In diesem Artikel erfährst du seine genaue Lage, die wichtigsten Merkmale und spannende Fakten, die ihn einzigartig machen. Lies weiter und entdecke, warum der Kilimandscharo so besonders ist und was ihn zu einem absoluten Must-Visit macht.

MerkmalDetails
Geografische Koordinaten3°4′33″ S, 37°21′12″ E (-3.075833, 37.353333)
OrtAfrika, Tansania, nahe der Grenze zu Kenia
EntstehungsartBerg, Stratovulkan (ruhend)
GebirgszugOstafrikanischer Grabenbruch
Geologisches AlterPliozän
Entfernung vom Erdmittelpunkt6.384.134 Meter (20.935.892 Fuß), weltweit Rang 4
Höhe5.895 Meter (19.341 Fuß) über dem Meeresspiegel
Höchster PunktUhuru Peak
VulkankegelKibo, Mawenzi und Shira
Erste dokumentierte Besteigung1889 durch Hans Meyer, Ludwig Purtscheller und Mwini Amani
UNESCO-StatusUNESCO-Weltnaturerbe
BedeutungAfrikas höchster Berg und ein Nationalpark
Nächstgelegener internationaler FlughafenKilimanjaro International Airport (JRO)
Nahegelegene StädteMoshi, Arusha

Wo liegt der Kilimandscharo?

Der Kilimandscharo liegt in Tansania, Ostafrika. Er befindet sich nahe der nördlichen Landesgrenze, unweit von Kenia. Der Berg gehört zum Kilimanjaro-Nationalpark – einem Schutzgebiet, das für seine atemberaubenden Landschaften und seine vielfältige Tierwelt bekannt ist.

Der Kilimandscharo liegt etwa 330 km (205 Meilen) südlich des Äquators und rund 160 km (99 Meilen) von Arusha entfernt, einer wichtigen Stadt in Tansania. Die nächstgelegene Stadt am Berg ist Moshi – sie ist das wichtigste Tor für Bergsteiger.

Obwohl der Kilimandscharo in Tansania liegt, ist er von Kenia aus sichtbar – besonders vom Amboseli-Nationalpark. Alle offiziellen Aufstiegsrouten zum Gipfel starten jedoch auf der tansanischen Seite.

Die einzigartige Geografie und das Klima des Kilimandscharo

Der Kilimandscharo ist nicht einfach irgendein Berg – er ist ein freistehender Vulkan und der höchste seiner Art weltweit. Anders als Gebirgsketten, die sich über Länder erstrecken, steht der Kilimandscharo allein und ragt dramatisch aus den flachen afrikanischen Ebenen empor. Durch seine Höhe hat der Berg verschiedene Klimazonen – jede mit eigenem Wetter, Pflanzen- und Tierleben.

Vulkanische Struktur

Der Kilimandscharo ist ein ruhender Vulkan – das heißt, er ist seit Tausenden von Jahren nicht ausgebrochen, könnte aber theoretisch wieder aktiv werden. Er entstand vor Millionen von Jahren durch vulkanische Aktivität, als Magma aus dem Erdinneren austrat und abkühlte – so entstand der gewaltige Berg, den wir heute sehen.

Kibo – der höchste und zentrale Kegel

Kibo ist der größte und höchste der drei Vulkankegel des Kilimandscharo. Er erreicht 5.895 Meter (19.341 Fuß) und beherbergt den Uhuru Peak, den höchsten Punkt des Berges. Obwohl Kibo als ruhend gilt, gibt es noch Anzeichen vulkanischer Aktivität: Gelegentlich entweichen Gase aus dem Inneren des Kraters.

Mawenzi – der zerklüftete, scharfe Gipfel

Mawenzi ist der zweithöchste Kegel des Kilimandscharo und erreicht 5.149 Meter (16.893 Fuß). Anders als Kibo wirkt Mawenzi zerklüftet und schroff, was ihn extrem schwer zu besteigen macht. Er besteht aus erodiertem Vulkangestein, das steile Klippen und tiefe Täler formt.

Shira – der älteste und eingestürzte Kegel

Shira ist der älteste der Vulkankegel des Kilimandscharo und war einst so hoch wie Kibo. Mit der Zeit stürzte jedoch ein großer Teil von Shira ein und hinterließ ein großes Plateau auf einer Höhe von 4.005 Metern (13.140 Fuß). Heute ist dieses Plateau eine weite, offene Fläche mit vereinzelten Pflanzen und Wildtieren – eine wunderschöne und zugleich etwas geheimnisvolle Landschaft.

Höhe und Elevation

Der Kilimandscharo ist der höchste Berg Afrikas und ragt 5.895 Meter (19.341 Fuß) über den Meeresspiegel. Diese beeindruckende Höhe macht ihn zu einem der begehrtesten Gipfel für Bergsteiger weltweit.

Anders als Berge, die Teil einer Kette sind, ist der Kilimandscharo ein freistehender Vulkanberg – er erhebt sich unabhängig aus der Umgebung, ohne verbundene Nachbargipfel.

Die enorme Höhe des Berges sorgt beim Aufstieg für starke Temperaturunterschiede. Am Fuß ist das Klima warm und tropisch, ähnlich wie in den umliegenden afrikanischen Ebenen. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen jedoch deutlich, und die Luft wird dünner.

Am Gipfel sind die Bedingungen hart: Die Temperaturen können unter -20°C (-4°F) fallen. Der Sauerstoffmangel in großer Höhe erschwert das Atmen und führt bei vielen Bergsteigern zu Höhenkrankheit. Deshalb nehmen sich die meisten mehrere Tage Zeit zur Akklimatisierung, bevor sie den Gipfel anpeilen.

Die Kombination aus der Höhe des Kilimandscharo und seiner besonderen Lage nahe am Äquator macht ihn zu einem der faszinierendsten Berge der Welt.

Fünf Klimazonen

Eines der einzigartigsten Merkmale des Kilimandscharo sind seine fünf unterschiedlichen Klimazonen – jede mit eigenem Wetter, Vegetation und Tierwelt. Beim Aufstieg erleben Bergsteiger einen beeindruckenden Landschaftswechsel: von üppigen Wäldern bis hin zu karger, eisiger Umgebung.

Buschland / Untere Hänge

Der Fuß des Kilimandscharo, zwischen 800 und 1.800 Metern (2.600 bis 5.900 Fuß), ist ein trockenes, warmes Gebiet mit Landwirtschaft und offenen Grasflächen. Hier leben lokale Gemeinden, die Bananen, Kaffee und Mais anbauen. Die Tierwelt ist in dieser Zone begrenzt, aber einige Tiere – darunter Antilopen und kleine Säugetiere – lassen sich gelegentlich beobachten. Das Klima ist relativ mild, mit moderaten Temperaturen und gelegentlichem Regen.

Regenwaldzone

Zwischen 1.800 und 2.800 Metern (5.900 bis 9.200 Fuß) verändert sich die Landschaft stark: Der Berg ist von dichtem Regenwald bedeckt. Das ist die feuchteste und artenreichste Zone und Lebensraum für viele Tiere, darunter Blaue Meerkatzen, Stummelaffen (Colobus) und sogar Elefanten.

Heidezone

Ab einer Höhe von 2.800 bis 4.000 Metern (9.200 bis 13.100 Fuß) verschwindet der Regenwald und macht einer felsigen, offenen Landschaft Platz – der Heidezone. Sie ist geprägt von riesigen Lobelien und Greiskräutern, einzigartigen Pflanzenarten, die an die harten Bedingungen angepasst sind. Die Luft wird kühler, und die Nächte können sehr kalt werden.

Alpine Wüstenzone

Von 4.000 bis 5.000 Metern (13.100 bis 16.400 Fuß) verwandelt sich der Berg in eine alpine Wüste – eine trockene, karge Landschaft mit sehr wenig Vegetation. Tagsüber ist die Sonne intensiv, während die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt fallen.

Starke Winde und niedrige Sauerstoffwerte machen diese Zone zu einer der anspruchsvollsten für Bergsteiger. Trotz der harten Bedingungen überleben hier einige robuste Pflanzen und Insekten. Diese Zone markiert die letzte Etappe vor dem Gipfel.

Arktische Zone

Die letzte und höchste Zone oberhalb von 5.000 Metern (16.400 Fuß) ist eine eisige Wildnis, die sich wie eine andere Welt anfühlt. Hier liegen die Temperaturen immer unter dem Gefrierpunkt, und die Luft ist extrem dünn, was das Atmen erschwert.

Die Landschaft besteht überwiegend aus Gletschern, felsigem Gelände und schneebedeckten Hängen. Der Gipfel, Uhuru Peak, liegt in dieser Zone und bietet allen, die es bis nach oben schaffen, atemberaubende Ausblicke über Afrika.

Einzigartiges Ökosystem

Trotz seiner Höhe bietet der Kilimandscharo Lebensraum für eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren. In der Regenwaldzone leben Blaue Meerkatzen, Stummelaffen (Colobus), Leoparden und Elefanten. In der Heide- und Alpinstufe wachsen seltene Pflanzen, die an die harten Bedingungen angepasst sind.

Am überraschendsten sind die Gletscher am Gipfel – obwohl der Kilimandscharo nahe am Äquator liegt. Diese Gletscher schrumpfen jedoch durch den Klimawandel, und Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie in den kommenden Jahrzehnten verschwinden könnten.

Geschichte und kulturelle Bedeutung

Der Kilimandscharo ist seit Jahrhunderten ein bedeutendes Wahrzeichen – lange bevor moderne Entdecker seinen Gipfel erreichten. Die erste dokumentierte Besteigung des Gipfels gelang 1889 dem deutschen Geografen Hans Meyer und dem österreichischen Bergsteiger Ludwig Purtscheller.

Vor ihrem Erfolg waren viele Versuche an den harten Bedingungen, fehlender Ausrüstung und der extremen Höhe gescheitert. Meyer und Purtscheller bereiteten sich wochenlang vor und akklimatisierten sich, bevor sie schließlich den höchsten Punkt erreichten, der heute Uhuru Peak heißt. Ihre Reise bewies, dass der Gipfel erreichbar ist – und ebnete den Weg für Bergsteiger aus aller Welt.

Für die Chagga, die seit Jahrhunderten an den unteren Hängen des Kilimandscharo leben, hat der Berg eine tiefe kulturelle und spirituelle Bedeutung. Sie glauben, dass der Kilimandscharo ein heiliger Ort und die Heimat von Geistern und Göttern ist.

Lokalen Legenden zufolge war der schneebedeckte Gipfel ein Geschenk der Götter, und nur wer große Stärke und Mut zeigte, durfte sich ihm nähern. Die Chagga erzählen auch von einem mächtigen Geist, der den Berg bewacht und dafür sorgt, dass nur Würdige seine Hänge erklimmen. Bis heute ist der Kilimandscharo ein wichtiges Symbol für Stärke und Stolz in den lokalen Gemeinden.

Im Jahr 1987 wurde der Kilimandscharo aufgrund seiner einzigartigen Geografie, vielfältigen Tierwelt und kulturellen Bedeutung als UNESCO-Welterbestätte anerkannt. Die UNESCO stellte ihn unter Schutz, um seine natürliche Schönheit zu bewahren und sicherzustellen, dass auch künftige Generationen seine Wunder erleben können.

Die schrumpfenden Gletscher und das sich verändernde Klima sorgen für Besorgnis – und machen Naturschutzmaßnahmen noch wichtiger. Heute besuchen jedes Jahr Tausende den Kilimandscharo: nicht nur wegen des Abenteuers, sondern auch, um eines der ikonischsten Naturjuwelen Afrikas zu erleben.

Den Kilimandscharo besteigen

Den Kilimandscharo zu besteigen ist für viele Abenteuerlustige ein Traum. Anders als bei anderen hohen Bergen brauchst du keine technischen Kletterkenntnisse, um den Gipfel zu erreichen – das macht ihn zu einer der zugänglichsten Hochgebirgstouren der Welt. Trotzdem ist die Reise nicht leicht: Die große Höhe, steile Wege und unberechenbares Wetter machen sie zu einer anspruchsvollen Herausforderung, die Vorbereitung, Ausdauer und Entschlossenheit erfordert.

Es gibt viele Routen auf den Kilimandscharo, und jede bietet ein anderes Erlebnis. Die Marangu-Route ist die einfachste und die einzige mit Hüttenunterkünften, weshalb sie bei Einsteigern beliebt ist. Die Machame-Route, bekannt als „Whiskey Route“, ist anspruchsvoller, bietet aber wunderschöne Landschaften.

Die Lemosho-Route ist länger, ermöglicht eine bessere Akklimatisierung und bietet atemberaubende Ausblicke. Die Rongai-Route ist die einzige Route, die den Kilimandscharo von Norden aus angeht, und sie ist weniger überlaufen. Die Umbwe-Route ist die steilste und schwierigste und eignet sich nur für erfahrene Bergsteiger, die eine echte Herausforderung suchen.

Beste Zeit zum Besteigen

Die besten Monate für eine Kilimandscharo-Besteigung sind die Trockenzeiten: Januar bis März und Juni bis Oktober. In diesen Monaten ist das Wetter stabiler, mit klarem Himmel und weniger Regen – das macht die Tour sicherer und angenehmer.

Die Regenzeiten von April bis Mai sowie November bis Dezember erschweren den Aufstieg durch schlammige Wege und schlechte Sicht. Manche Bergsteiger bevorzugen diese Monate jedoch, weil weniger Menschen am Berg unterwegs sind.

| Lies mehr über die beste Zeit, um den Kilimandscharo zu besteigen

Genehmigung und Kosten

Für die Besteigung des Kilimandscharo brauchst du eine Genehmigung, und alle Bergsteiger müssen von einem lizenzierten Guide begleitet werden. Die Kosten variieren je nach Route, Anzahl der Tage und Veranstalter.

Im Durchschnitt kostet eine Kilimandscharo-Tour zwischen 1.500 $ und 5.000 $ – inklusive Parkgebühren, Löhnen für Guide und Träger, Verpflegung und Campingausrüstung. Die tansanische Regierung erhebt Parkeintrittsgebühren, die in den meisten geführten Paketen enthalten sind. Budget-Touren können günstiger sein, aber hochwertige Anbieter sorgen in der Regel für mehr Sicherheit und Komfort.

Abschließende Worte

Der Kilimandscharo ist mehr als nur Afrikas höchster Berg – er ist ein Symbol für Abenteuer, Widerstandskraft und natürliche Schönheit. Von seiner vulkanischen Vergangenheit über seine atemberaubenden Landschaften bis hin zu seiner kulturellen Bedeutung inspiriert er weiterhin Reisende, Wissenschaftler und lokale Gemeinden. Ob du davon träumst, seinen eisigen Gipfel zu erreichen, oder seine Größe einfach aus der Ferne bewundern möchtest: Der Kilimandscharo bleibt eines der faszinierendsten Naturwunder der Welt.

FAQs

Wie lange dauert es, den Kilimandscharo zu besteigen?

Die Besteigung des Kilimandscharo dauert in der Regel 5 bis 9 Tage – je nach Route und wie gut sich ein Bergsteiger an die Höhe akklimatisiert. Routen mit mehr Tagen erhöhen die Chance, den Gipfel ohne Höhenkrankheit zu erreichen.

Wie ist der Kilimandscharo entstanden?

Der Kilimandscharo entstand vor etwa 3 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität. Er wurde durch Ausbrüche von drei Vulkankegeln gebildet: Kibo, Mawenzi und Shira. Kibo, der höchste Gipfel, ist ruhend, könnte aber in Zukunft wieder ausbrechen.

Auf welchem Kontinent liegt der Kilimandscharo?

Der Kilimandscharo liegt in Afrika. Er befindet sich in Tansania nahe der Grenze zu Kenia.

Welche Merkmale hat der Kilimandscharo?

Der Kilimandscharo ist ein freistehender Vulkanberg mit einer Höhe von 5.895 Metern (19.341 Fuß). Er hat drei Vulkankegel (Kibo, Mawenzi und Shira), fünf Klimazonen und ist bekannt für seine Gletscher, vielfältige Tierwelt und regenwaldbedeckte Hänge.

Welche historischen Fakten gibt es zum Kilimandscharo?

Die erste dokumentierte erfolgreiche Besteigung gelang 1889 Hans Meyer und Ludwig Purtscheller. Für die Chagga ist der Berg seit Jahrhunderten ein wichtiges kulturelles Wahrzeichen. 1987 erklärte die UNESCO ihn aufgrund seiner ökologischen und kulturellen Bedeutung zur Welterbestätte.

Über den Autor
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George Joseph

Erfahrener Autor und Bergsteiger mit Schwerpunkt auf Kilimandscharo und Tansania-Safaris. Als CEO von Kilidove Tours verbinde ich Abenteuer aus erster Hand mit fundiertem Wissen, um inspirierende Inhalte über Bergtrekking und Wildtier-Erlebnisse in ganz Tansania zu erstellen.

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Perfect job, and very trustful company to climb Kilimanjaro in a 6 people group Activity: climbing Kilimanjaro.We climbed Kilimanjaro in 7 days by the Machame road.Group of 6 people, with 3 guides 1 chef, 1 waiter and 18 porters (3/pax), which is the norm. Everything went well and we succeeded in our quest to the summit. The guides and all the Tanzanian people with us have been amazing, helpful, and nice ... Considering the lack of comfort and the difficulty of the ascension, we consider that they did a perfect job with the cooperation and the advice. Asante for everything you made for us, to make the dream coming true!!
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Mr. Bonny at Kilidove is Amazing! We had Mr. Bonny from Kilidove pick us up from our Arusha hotel and serve as a private guide for 3 nights in the Seregenti, and our return trip back to Arusha. Mr. Bonny was an incredible guide! He was so knowledgable about all the animals and everything we saw on our safari. It was clear how much he loved the animals and at home he was in the Serengeti, having grown up right outside the park. He was able to spot animals so far in the distance, and find the elusive leopard in the tree that no one else could find. Mr. Bonny was engaging, kind and an absolute pleasure to spend time with. It truly was sad to say goodbye to him. I have to also note that Mr. Bonny was a very safe driver. When driving to/from Arusha, we were stunned by the number of safari vehicles speeding by us on the unsafe and rocky dirt roads. Driving in Tanzania is not for the faint of heart, as we witnessed a few accidents, including some cows being hit by a public bus. We were so grateful to him and would highly recommend!
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Best safari experience! We spent our honeymoon in Tanzania for a 9 day safari trip in Tarangire, Lake Manyara, Serengeti and Ngorongoro national parks and it probably was the most incredible experience we had so far. The booking process was really comfortable and easy, Lisa answered all of our questions quickly and made the safari fit to all our wishes (not leaving the set budget out of mind).We especially want to thank our guide, Sam, for the amazing trip that was mostly his merit. He went above and beyond to ensure we got the most out of our trip. He had a profunde knowledge of all the locations and the wildlife and knew where the best spots for watching wildlife were. No wishes remained unfulfilled. Besides that, Sam was incredibly nice and a great (and hilarious) company during the long car rides. Everybody getting to do a safari trip with him can call themselves lucky!Thank you so much to the whole team, asante sana!
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Superb in every way. Highly recommended and without hesitation! Choose Kilidove for the experience of a lifetime! We contacted Kilidove after an online search to find a company that could plan a month-long itinerary including Rwanda, Uganda, Kenya and Tanzania ending in Zanzibar to celebrate my 60th birthday. We received back a professionally presented proposal which we were delighted to find was a privately guided tour. Our only essential requirement was to see the mountain gorillas in Rwanda, but the proposal was comprehensive and varied including safaris as well as cultural experiences. We had to book our own international flights, apply for necessary visas and get certain vaccinations ourselves, but everything else was taken care of without a single hiccup. We stayed in a variety of accommodations from 5-star hotels and lodges to tented camps and they all enhanced our adventure in different ways. The main guides and drivers, Duncan, George and Boni were all professional, dedicated and enthusiastic. Our stand out experiences were obviously meeting the gorillas high up in the mountain in Rwanda, seeing the elusive leopard up a tree in Kenya, spending 90 minutes alone with a lion family complete with four cubs by a water hole in the Serengeti and two hours hunting with the Hadzabe tribe in Tanzania. There were many more, the cheetahs close up in the Maasai Mara and the hot air balloon ride, the many different bird species including huge flocks of flamingos and pelicans, the Karen Blixen Museum in Nairobi, the Genocide Memorial in Kigali, the cycling tour of Mto Wa Mbu, I could write a book! It was a very active holiday so it was nice to just chill out in Zanzibar for five days at the end. Everything was organised by the incredible Lisa Adams who was there to help with any questions via WhatsApp or email throughout the planning process and after we had arrived in East Africa. We were told there are 300+ safari companies in Arusha where she is based and for sure, without hesitation, we would highly recommend Kilidove to anyone. They were superb in every way. As well as that I have now clocked up my 87th country worldwide and my 13th African country. Thank you Kilidove for everything!
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Louise G
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A memorable outstanding safari to Kenya and Tanzania , Hakuna Matata We just came back from a wonderful , well planned and organized safari to Kenya and Tanzania for 12 days and with an additional 5 days in Zanzibar from October 6th to October 23rd 2023. We really want to thank Lisa Adams who helped us plan and coordinate this memorable, private safari and leisure time in these countries. We had marvelous, respectful , reliable and so knowledgeable guides and drivers. First, Kelvin Vinkar from Dove Africa, the sister company in Kenya, was on time at the airport and despite the fact that we missed our connection with Qatar airlines, everything turned out quite well with the airlines personnel and we were on time for our schedule to go to our first park Amboseli and to Kibo safari lodge for two nignts. Perfect, we had game drives on both days that were unbelievable with the Kilimandjaro that was so clear. We were able to see so many species of animals such as girafes, elephants, zebras, Thomson's gazelles ,antilopes, impalas, waterbucks, cheetahs and lions with all their beauty and living environment. The Kibo lodge was very comfortable with beautiful views of the Kilimanjaro. We continued our itinary to lake Nakuru, 9 hours of driving and stopping at the incredible Great Rift valley. We were so happy to visit the park as we saw 2 rhinoceros, mother and baby , we were at our 4 th big 5 already . We were a bit late to arrive at the Ziwa Bush Lodge that seemed to be very nice, so quiet and peaceful, the staff accomodated us so nicely for one night, The next morning we left for the Maassai Mara reserve and Olengoti eco lodge at Narok at the Talek river . What a reception on arrival we got by all the staff, an incredible 2 days , having breakfast and dinner with the hippopotams and crocrodiles and beautiful and memorable game drive to the awesome Maassai Mara reserve , The plains are so beautiful and the animals are incredible. We were able to visit a Maassai village near the camp, memorable time with these beautiful people and children. We learned so much of their culture and habits. Kelvin with his calm and patience drove us safely for 5 hours through massai mara reserve to the border of Tanzania. We didn't have trouble to pass the border and customs and Bonnie , Boniphace Sospiter our incredible guide for Tanzania was already waiting for us for the take over. We were heading to the Serengeti park north side to Gnu migration camp. We were the only visitors , what a service we had . With a little of rain but a real blessing as David said. Marvelous meals and attention from the staff, We already start with a game drive that was so wonderful in Serengeti parks with all the beautiful Gnus and Zebras and the next morning a leopard our 5th big five that was missing so far, Bonnie was so knowledgeable, sensitive , very helpful and very accomodating to all our needs and ensure we see animals in all their behaviors of calm or hunting. He ensure in every camp that we always had our lunch to all game drives on long days. We loved so much all the Mawe lodges that we visit along our itinary in Serengeti and Norongoro crater, Karatu and Tarangire national parks. All the teams and personel of the Mawe lodges are so welcoming, so nice and so handsome . We loved everyone we met. Bonnie drove us to the airport after 7 days of intense safari games but so memorable in the savanah . We flew for internal flight to Zanzibar with flight link and other driver Luqman was waiting for us, and drove us to Tembo hotel, in Stonetown, so beautiful and confortable on the beach with a wonderful view of the port. The next morning we were able to have a visit of stone town that was very interesting to learn the history and culture, the big market. We could visit the Freddy Mercury museum. After we left for Pongwe beach hotel for 4 days that concluded in peace and rest at the marvelous beach and resort with excellent cuisine. We will always remember this wonderful trip of East Africa and Zanzibar and we are so happy to have chosen Kilidove safari and tours for planning the trip as everything went so well , so safely and so well organized and the choices of the lodge or camp were so confortable and we ate everywhere so well with an outstanding service with amazing staff. Thank you to every one we met in this incredible journey and you will always remain in our hearts. Hakuna Matata. Louise and Serge from Montréal, Québec, Canada.
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"Bucket List Brilliance" We 6 Seasoned Safari Enthusiasts were blown away by The Serengeti Experience. The best decision was adopting Kilidove Tours to hang it all together. Lisa, your Admin. Management was perfect. (even to the extent of organizing a Birthday Party Cake in the Bush). Then there was our Driver/Guide and Friend Bonny, You are simply "The Best".Asante-sana. Derek Fay (Cape Town).
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KatieCT045
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5 Stars isn't high enough for Kilidove Tours My husband and I have recently returned from a 15-day private adventure designed and carried out by Kilidove Tours and Safaris. From start to finish this trip was planned and executed flawlessly thanks to the amazing team at Kilidove. On a scale from one to ten, they deserve a fifteen! I could write pages about our experience, but I will try to hit the highlights. From the first contact a year before our trip, Lisa Adams (Kilidove’s operations manager) responded to every question in a series of emails ranging from possible itineraries to vehicle maintenance. The result was the perfect trip that addressed every wish and concern on our list- safari start day in case of travel delays, safari locations, cultural experiences, snorkeling, and a beach retreat. Our safari guide mentioned several times how impressed he was with our personalized itinerary.Eleven months passed between the date we booked our trip and our departure for Tanzania. During that time whenever a question came up, I would send an email off to Kilidove and Lisa would respond immediately. We received guidance on packing lists, luggage limits, visa requirements, and availability of health services. All this information allowed us to be well prepared for our Tanzanian adventure.Once in Tanzania, each person we encountered did everything they could to make us feel at home and worked tirelessly to ensure we had the best experience possible. All the accommodations were clean and comfortable ranging from the Mawe tent lodges to the Zanzibar beach resort. Meals were tailored to an American/European pallet and the greatest care was taken to provide safe water and food in order to prevent any illness. Our drivers and safari guide were the most amazing people. The range of skills they possessed took us by surprise. They are professional drivers, multi-linguists, cultural ambassadors, and wildlife experts. Each one asked us what our wishes and desires were for our trip and work tirelessly to make sure we didn’t leave Tanzania disappointed. Above all they were warm and friendly people with whom we shared many laughs and special experiences. We are forever grateful to Johnson our Arusha guide, Luqman our Zanzibar guide, Habib our Stone Town guide and most importantly Samson our safari guide who showed us more of Tanzania then we could ever have imagined. Thank you all for your hospitality and kindness.Finally, I want to thank Lisa and everyone on the Kilidove team that made our dream vacation a reality. I know during our fifteen-day adventure she kept tabs on us, either through direct contact with me or one of our guides. She was always one step ahead of us making sure that transitions from one part of the trip to the next ran smoothly. I hope that I can return to Tanzania one day and I look forward to that time when we can work together once again.