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Hadza-Stamm

Ein Mann aus dem Hadza-Volk mit Stammes-Tätowierungen steht selbstbewusst vor einem großen Baum in einer natürlichen Umgebung.

Der Hadza-Stamm ist einer der ältesten und einzigartigsten Stämme, die heute noch existieren. Sie leben im Norden Tansanias, in der Nähe eines Ortes namens Eyasi-See, der unweit der berühmten Serengeti-Ebene liegt. Viele Reisende besuchen diese Region während ihrer Tansania-Safari, um mehr über die uralte Lebensweise der Hadza und ihre tiefe Verbindung zur Natur zu erfahren.

Während sich der Rest der Welt mit Städten, Telefonen und Autos verändert hat, sind die Hadza der Natur treu geblieben. Sie führen ein einfaches Leben, genau wie ihre Vorfahren vor Tausenden von Jahren.

Was die Hadza wirklich besonders macht, ist, dass sie zu den letzten Jäger-und-Sammler-Stämmen der Welt gehören. This means they do not grow crops or raise animals like farmers.

Stattdessen ziehen die Männer mit Pfeil und Bogen los, um Tiere zu jagen, und die Frauen sammeln wilde Früchte, Wurzeln und Honig. Sie leben nicht lange an einem Ort. Sie ziehen umher und folgen dem Vorkommen von Nahrung und Wasser. Ihre Lebensweise ist schon seit sehr, sehr langer Zeit dieselbe geblieben.

Menschen aus der ganzen Welt sind neugierig auf die Hadza. Warum? Weil sie uns zeigen, wie Menschen vor der Zeit der Städte und Maschinen gelebt haben. Wissenschaftler untersuchen sie, um mehr über unsere Vergangenheit zu erfahren.

Reisende kommen zu Besuch, um ihre starken Traditionen zu sehen und zu erleben, wie sie im Einklang mit der Natur leben. Auch wenn ihr Leben ganz anders aussieht als unseres, lehren uns die Hadza etwas Besonderes – dass Glück nicht immer von Dingen kommt, sondern davon, einfach zu leben und mit der Natur verbunden zu bleiben. Du kannst diese authentische Lebensweise auf unseren kulturellen Tansania-Touren hautnah erleben.

Geschichte des Hadza-Stammes

Eine Gruppe von Mitgliedern des Hadza-Stammes in traditioneller Kleidung bei einem lebhaften Tanz in einer natürlichen Umgebung im Freien.

Der Hadza-Stamm lebt seit über 50.000 Jahren im Norden Tansanias in der Nähe des Eyasi-Sees. Sie sind eine der ältesten bekannten Menschengruppen, die heute noch existieren. Wissenschaftler glauben, dass die Hadza direkte Nachfahren der frühesten Menschen sind, die in Ostafrika lebten. Dieses Gebiet wird oft als „Wiege der Menschheit“ bezeichnet, in der sich die ersten menschlichen Vorfahren entwickelten.

Das Land, in dem die Hadza nahe dem Eyasi-See leben, ist geprägt von felsigen Hügeln, trockenen Graslandschaften und wilden Wäldern. Ihre Vorfahren lebten dort über Generationen hinweg und gaben ihre Lebensweise, Sprache und Traditionen weiter, ohne etwas aufzuschreiben. They did not build big villages or empires.

Sie lebten in kleinen Gruppen, zogen mit den Jahreszeiten umher und nahmen nur das von der Natur, was sie brauchten. Deshalb haben sie nur sehr wenige Dinge hinterlassen, und ihre Geschichte wurde hauptsächlich durch Erzählungen der Ältesten weitergegeben.

Während der Kolonialzeit, als zuerst die Deutschen und später die Briten das Gebiet beherrschten, wurden die Hadza meist in Ruhe gelassen, weil sie in abgelegenen, schwer erreichbaren Regionen lebten. In the late 1800s, European explorers and missionaries started visiting the region.

Zu den ersten, die die Hadza schriftlich erwähnten, gehörte Dr. Wilhelm Kattwinkel, ein deutscher Entdecker, Anfang des 20. Jahrhunderts. Later, in the 1930s and 1940s, British officials and anthropologists started studying the tribe more closely.

Heute ist ihre Lebensweise selten und kostbar. Die Hadza erinnern uns daran, wie das menschliche Leben begann, und sie leben immer noch so, wie es die frühen Menschen einst taten: Sie vertrauen auf die Natur, teilen alles und arbeiten als Gruppe zusammen.

Alles über den Hadza-Stamm

Das Volk der Hadza

Die Hadza, auch Hadzabe genannt, sind ein kleiner indigener Stamm, der nahe dem Eyasi-See im Norden Tansanias lebt. Heute gibt es nur noch etwa 1.300 Hadza. Out of those, fewer than 400 still live the traditional hunter-gatherer lifestyle.

Sie nutzen keine modernen landwirtschaftlichen Werkzeuge, halten keine Tiere und lagern keine Lebensmittel. Stattdessen leben sie vom Jagen wilder Tiere und vom Sammeln von Früchten, Beeren, Wurzeln und Honig aus dem Wald. Die Hadza leben in kleinen Gruppen, meist mit etwa 20 bis 30 Personen. Diese Gruppen bestehen aus Familien und engen Freunden. They live in simple huts made from sticks and grass.

Manchmal bauen sie gar keine Unterkünfte und schlafen bei gutem Wetter einfach unter Bäumen. Sie besitzen kein Land und nur wenige persönliche Dinge. Alles wird geteilt, und niemand gilt als reicher oder wichtiger als andere. Ihr Leben ist einfach, aber geprägt von Teamarbeit und Vertrauen.

Namen des Hadzabe-Stammes

Das Volk der Hadza ist unter verschiedenen Namen bekannt, und jeder Name verrät etwas Besonderes über ihre Identität und Geschichte. Der heute am häufigsten verwendete Name ist Hadza, was in ihrer eigenen Sprache „Mensch“ bedeutet. Dies ist die Singularform, die verwendet wird, wenn man über eine einzelne Person des Stammes spricht.

Die Pluralform von Hadza ist Hadzabe. Es bedeutet „sie sind Menschen“ oder „sie sind menschliche Wesen“. Ein anderer Name, den du vielleicht hörst, ist Hazaphii, was „sie sind Männer“ bedeutet. Diese Namen sind Teil der eigenen Sprache der Hadza und zeigen, wie sie sich selbst und andere in ihrer Gemeinschaft beschreiben.

In der Vergangenheit, als europäische Entdecker und Forscher über die Hadza schrieben, verwendeten sie ältere Schreibweisen wie Hatza und Hatsa. Diese wurden vor allem in deutschen Aufzeichnungen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert verwendet. Auch wenn diese Schreibweisen nicht mehr gebräuchlich sind, finden sie sich immer noch in alten Geschichtsbüchern und wissenschaftlichen Arbeiten.

Du wirst die Hadza auch oft als Hadzabe-Stamm bezeichnet hören, besonders im Englischen und Swahili. “Hadzabe” simply means “the Hadza people.” It is another respectful way to talk about the whole group.

Wofür ist der Hadza-Stamm bekannt?

Mitglieder des Hadza-Stammes in traditioneller Kleidung stehen zusammen, jeder hält einen Stock in der Hand.

Die Hadza sind weltweit berühmt, weil sie einer der letzten echten Jäger-und-Sammler-Stämme sind, die heute noch existieren. Das bedeutet, dass ihre Lebensweise über Tausende von Jahren weitgehend unverändert geblieben ist. Während die meisten Gesellschaften zu Ackerbau, Städtebau und Technologie übergingen, blieben die Hadza bei den alten Wegen und lebten direkt vom Land.

Sie sind für ihre unglaublichen Jagdfähigkeiten bekannt. Hadza-Männer benutzen handgefertigte Bögen und Pfeile mit vergifteten Spitzen, um Tiere wie Antilopen und Vögel zu jagen. Sie spüren Tiere auch anhand von Spuren im Boden und Geräuschen in der Luft auf.

Die Frauen sind Expertinnen im Sammeln von Wildpflanzen, im Ausgraben von Wurzeln und im Klettern auf Bäume, um an Honig zu gelangen. Eine ihrer Lieblingsspeisen ist die Baobab-Frucht, die voller Vitamine und Energie steckt.

Die Hadza sind auch für ihre starken Gemeinschaftswerte bekannt. Es gibt keine Häuptlinge, Könige oder Bosse. Alle sind gleichberechtigt. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, und niemand wird zu etwas gezwungen.

Sie glauben auch nicht daran, mehr zu lagern, als sie brauchen, was sie der Natur nahe hält und frei von Gier macht. Ihre Lebensweise lehrt uns, wie Menschen lebten, bevor es Geld, Jobs oder sogar Häuser gab.

Lebenserwartung des Hadza-Stammes

Das Leben in der Wildnis ist nicht leicht, und die Hadza stehen vor vielen Herausforderungen. Die durchschnittliche Lebenserwartung des Hadza-Stammes liegt bei etwa 33 bis 37 Jahren. However, this number is not what it seems at first.

Viele Hadza-Kinder überleben das 5. Lebensjahr nicht, aufgrund von Infektionen, fehlender Medizin oder mangelhafter Ernährung. Aber wenn jemand im Stamm das Erwachsenenalter erreicht, lebt er oft bis in die 60er oder sogar 70er Jahre und bleibt aktiv und gesund.

Im Gegensatz zu Menschen in Städten, die mit Herzkrankheiten, Diabetes oder Fettleibigkeit zu kämpfen haben, sind die Hadza selten von diesen Problemen betroffen. Ihre Ernährung ist natürlich, sie laufen jeden Tag kilometerweit und essen keine verarbeiteten Lebensmittel. Tatsächlich untersuchen Wissenschaftler die Gesundheit der Hadza, um zu verstehen, was Menschen brauchen, um ohne moderne Medizin lange und gesund zu leben.

Heirat beim Hadza-Stamm

Im Hadza-Stamm wird die Ehe nicht durch formelle Zeremonien oder strenge Bräuche geregelt, wie es in vielen anderen Kulturen der Fall ist. Ehen sind meist informell, und jeder kann seinen Partner frei nach gegenseitiger Zuneigung oder Kameradschaft wählen.

Das Konzept der Ehe bei den Hadza ist flexibel, da viele Menschen in einer Form von gemeinschaftlichem Arrangement leben, bei dem Beziehungen nicht an rechtliche oder soziale Einschränkungen gebunden sind. Männer und Frauen leben zusammen und teilen Ressourcen, aber die Bindung basiert eher auf dem gemeinsamen Leben als auf der formellen Verpflichtung, wie wir sie aus anderen Gesellschaften kennen.

Wenn eine Beziehung nicht funktioniert, kann jeder Partner ohne soziale Folgen gehen, was einen fließenden und unstrukturierten Umgang mit romantischen Beziehungen ermöglicht.

Das Volk der Hadza schätzt die persönliche Freiheit, und Beziehungen entwickeln sich eher auf der Grundlage persönlicher Entscheidungen als aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen. Typischerweise bietet ein Mann seiner zukünftigen Frau Nahrung und Schutz als Teil ihrer gegenseitigen Bindung an.

Die Hadza praktizieren auch ein gewisses Maß an sexueller Freiheit. Das bedeutet, dass Partner nicht lebenslang an eine einzige Person gebunden sind, und es ist nicht ungewöhnlich, dass Männer und Frauen im Laufe ihres Lebens mehrere Beziehungen haben.

Der Lebensstil der Hadza

Der Hadza-Stamm führt einen einzigartigen und uralten Lebensstil, der sich um ihre Rolle als Jäger und Sammler dreht. Ihr tägliches Überleben ist eng mit dem Land und seinen Gaben verbunden. Im Gegensatz zu Gesellschaften, die auf Landwirtschaft angewiesen sind, sammeln die Hadza Wildpflanzen und jagen Wild, um ihren Nahrungsbedarf zu decken.

Der Hadza-Stamm führt eine nomadische Lebensweise, was bedeutet, dass sie je nach verfügbarem Nahrungsangebot in der Region von Ort zu Ort ziehen. Wenn sie sich in einem Gebiet niederlassen, errichten sie einfache Unterkünfte aus Ästen und Blättern. Diese temporären Behausungen sind auf Flexibilität ausgelegt, da der Stamm nicht lange an einem Ort bleibt. Das Fehlen fester Häuser oder großer Siedlungen ist ein wesentlicher Aspekt ihrer Kultur.

Körpergeruch beim Hadza-Stamm

Die Hadza haben einen ausgeprägten Körpergeruch, eine natürliche Folge ihres Lebensstils. Da sie keinen Zugang zu modernen Annehmlichkeiten wie Seife und Deodorants haben, ist ihr Geruch im Grunde ein Spiegelbild ihrer Umgebung.

Die Ernährung der Hadza spielt eine wichtige Rolle für ihren Körpergeruch. Sie nehmen eine proteinreiche Nahrung aus Wildtieren und einer Vielzahl von Pflanzen zu sich, darunter Knollen, Beeren und Honig. Die natürlichen Lebensmittel, die sie essen, tragen zu einem eher organischen Geruch bei, frei von Chemikalien und künstlichen Zusatzstoffen, die oft mit moderner Ernährung einhergehen.

Darüber hinaus trägt das Fehlen regelmäßigen Badens oder Waschens zu ihrem Körpergeruch bei. Zwar reinigen sie sich gelegentlich in Wasserquellen, doch liegt ihr Fokus auf dem Überleben und nicht auf Hygiene, wie sie in westlichen Gesellschaften verstanden wird.

Trotzdem empfinden die Hadza Körpergeruch nicht als negativ. In ihrer Kultur ist der Körpergeruch ein natürlicher Teil dessen, wer sie sind und wie sie leben.

Nahrung des Hadzabe-Stammes

Die Ernährung des Hadza-Stammes basiert hauptsächlich auf Jagen und Sammeln. Sie betreiben keinen Ackerbau; stattdessen leben sie von dem, was das Land bietet. Die Männer jagen vor allem Wildtiere mit traditionellen Werkzeugen wie Pfeil und Bogen und fangen Tiere wie Antilopen, Zebras und Vögel.

Die Frauen des Stammes sammeln wilde Früchte, Nüsse, Honig und Knollen. Sie sind besonders geschickt darin, Honig aufzuspüren, der in der Hadza-Gemeinschaft ein sehr geschätztes Lebensmittel ist. Ihre Ernährung ist von Natur aus proteinreich und reich an Vitaminen und Mineralien aus den Pflanzen, die sie verzehren. Die Vielfalt der Nahrung hilft ihnen, eine ausgewogene Ernährung beizubehalten, obwohl sie nicht auf Landwirtschaft oder verarbeitete Lebensmittel angewiesen sind.

Die Saisonalität spielt eine große Rolle für die Verfügbarkeit von Nahrung. Zu bestimmten Zeiten im Jahr gibt es pflanzliche Nahrung wie Knollen und Früchte im Überfluss, während in trockeneren Perioden die Jagd wichtiger wird. Ihre Nahrung ist frisch, biologisch und frei von Konservierungsstoffen und Chemikalien, die in modernen Lebensmittelquellen zu finden sind.

Sprache des Hadza-Stammes

Die Sprache der Hadza heißt Hadzane und ist einzigartig, weil sie eine isolierte Sprache ist – das heißt, sie hat keine bekannte Verwandtschaft zu irgendeiner anderen Sprache. It is considered one of the oldest languages still in use today.

Hadzane zeichnet sich durch seine markanten Laute aus, zu denen auch Klicklaute gehören, die in vielen anderen Sprachen der Welt selten sind. Linguisten finden die Sprache aufgrund ihrer Komplexität und Isolation faszinierend.

Hadzane ist im Grunde eine gesprochene Sprache ohne formelles Schriftsystem. Der Hadza-Stamm legt großen Wert auf mündliche Überlieferungen, und ein Großteil ihres kulturellen Wissens, ihrer Geschichte und ihrer Geschichten wird mündlich weitergegeben. Dieses Vertrauen auf mündliches Geschichtenerzählen stellt sicher, dass ihre Kultur lebendig bleibt, auch wenn sie dem Druck der Modernisierung ausgesetzt ist.

Wo lebt der Hadza-Stamm?

Der Hadza-Stamm ist im Norden Tansanias beheimatet, vor allem rund um den Eyasi-See im zentralen Rift Valley. Dieses Gebiet ist geprägt von einer halbtrockenen Landschaft mit verstreuten Wäldern und offener Savanne.

Die Hadza sind hervorragend an die raue Umgebung angepasst, indem sie ihr Wissen über das Land nutzen, um Nahrung und Unterschlupf zu finden. Man findet sie vor allem in den Distrikten Ngorongoro und Karatu, Gebieten, die reichlich Jagdgründe und eine Vielzahl essbarer Pflanzen bieten.

Die Hadza leben auf eine Weise, die tief mit dem Land verbunden ist. Sie haben keine festen Siedlungen, sondern führen ein nomadisches Leben, was bedeutet, dass sie auf der Suche nach Nahrung von einem Gebiet zum anderen ziehen.

Diese Mobilität ermöglicht es ihnen, das Land und seine Ressourcen zu schonen. Sie bauen temporäre Unterkünfte aus lokalen Materialien wie Ästen und Blättern, die leicht abgebaut und wieder aufgebaut werden können.

Frauen des Hadzabe-Stammes

Frauen im Hadza-Stamm spielen eine wichtige Rolle für das Überleben und das Wohlergehen der Gemeinschaft. Während sich die Männer primär auf die Jagd konzentrieren, sind die Frauen für das Sammeln von Nahrung verantwortlich, insbesondere von wilden Früchten, Nüssen, Knollen und Honig. Sie sind unglaublich geschickt darin, essbare Pflanzen zu identifizieren und Nahrung zu finden, die den Stamm das ganze Jahr über versorgt.

Honig ist ein besonders wichtiger Teil ihrer Ernährung, und die Frauen haben Techniken entwickelt, um Honig von Wildbienen aufzuspüren und zu ernten. Frauen tragen auch zur Kindererziehung und zur sozialen Organisation bei und stellen sicher, dass die Kinder von klein auf die notwendigen Überlebensfähigkeiten lernen.

Was den sozialen Status betrifft, genießen Frauen im Hadza-Stamm eine relativ gleichberechtigte Stellung mit den Männern, obwohl die Geschlechterrollen klar definiert sind. Frauen nehmen am Entscheidungsprozess teil und teilen die Verantwortung dafür, dass im Stamm alles reibungslos läuft.

Trotz ihrer starken Einbindung in das Sammeln von Nahrung und die Kinderbetreuung nehmen Frauen auch an gemeinschaftlichen Aktivitäten und Feiern teil. Ihre Beiträge werden als wichtig für das Überleben des Stammes angesehen, und ihr Wissen über das Land und die Ressourcen wird hoch geachtet.

Obwohl sie in einer Gesellschaft leben, die sich von vielen modernen Kulturen unterscheidet, sind die Hadza-Frauen stark, geschickt und ein wesentlicher Bestandteil des allgemeinen Wohlergehens des Stammes.

Kann man beim Hadza-Stamm leben?

Beim Hadza-Stamm zu leben ist durchaus möglich, erfordert aber die Bereitschaft, sich an eine völlig andere Lebensweise anzupassen. Einige Menschen, darunter Reisende, Forscher und sogar Prominente, haben Zeit bei den Hadza verbracht.

Zum Beispiel lebte der amerikanische Künstler und Musiker David Choe bei ihnen, um dem modernen Leben zu entfliehen und seinen Geist neu auszurichten. Anfangs hatte er Schwierigkeiten, da er in einem Zelt wohnte und modernes Campingessen aß, aber nachdem er sich voll und ganz auf ihren Tagesablauf eingelassen hatte, begann er mit dem Stamm zu jagen, in Höhlen zu schlafen und gemeinsam aus demselben Topf zu essen. Mit der Zeit half ihm diese Erfahrung, sich verbundener, friedlicher und ruhiger zu fühlen, was zeigt, wie tiefgreifend die Lebensweise der Hadza auf Menschen wirken kann.

Auch Anthropologen besuchen und leben regelmäßig bei den Hadza, um mehr über ihre Kultur und ihren Lebensstil zu erfahren. Forscher wie Marina Butovskaya, eine Humanethologin, verbringen Wochen beim Stamm, um deren Lebensweise aus nächster Nähe zu beobachten. Interessanterweise ist der Lebensstil der Hadza so faszinierend, dass sich ihnen sogar einige Menschen anderer Stämme in Afrika anschließen. Sie übernehmen schnell die Lebensweise der Hadza und bezeichnen sich selbst als Hadza, auch wenn sie ursprünglich nicht vom Stamm abstammen.

Dies zeigt, dass das Leben beim Hadza-Stamm nicht nur eine Frage des Überlebens ist, sondern auch davon, Frieden und Harmonie mit der Natur zu finden, was eine einfache, aber erfüllende Lebensweise bietet.

FAQs

Aus welchem Land stammt der Hadzabe-Stamm?

Der Hadza-Stamm stammt aus Tansania, einem Land in Ostafrika. Sie leben im nördlichen Teil des Landes, hauptsächlich in der Region um den Eyasi-See, die im zentralen Teil des Landes liegt.

Wo befindet sich der Hadza-Stamm?

Der Hadza-Stamm befindet sich im Norden Tansanias, insbesondere rund um den Eyasi-See im Distrikt Ngorongoro. Sie bewohnen ein großes Stück Land im Großen Afrikanischen Grabenbruch. Es ist eine Region, die für ihre einzigartige Landschaft und Tierwelt bekannt ist.

Ist der Hadza-Stamm gesund?

Der Hadza-Stamm gilt allgemein als gesund, insbesondere im Vergleich zu modernen städtischen Bevölkerungen. Ihre Ernährung ist reich an natürlichen Lebensmitteln wie wilden Früchten, Honig, Beeren und Wildfleisch, was sie mit Nährstoffen versorgt. Zudem führen sie einen aktiven Lebensstil, jagen und sammeln regelmäßig und ziehen mit den Jahreszeiten umher.

Wie hoch war die Sterblichkeitsrate des Hadzabe-Stammes?

Die Sterblichkeitsrate des Hadza-Stammes lässt sich nur schwer präzise bestimmen, aber Studien haben gezeigt, dass sie im Allgemeinen eine niedrigere Lebenserwartung haben als moderne Bevölkerungen. Dies liegt zum Teil am Fehlen moderner medizinischer Versorgung und an den Risiken, die mit dem Jagen und Sammeln verbunden sind.

Über den Autor
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George Joseph

Erfahrener Autor und Bergsteiger mit Schwerpunkt auf Kilimandscharo und Tansania-Safaris. Als CEO von Kilidove Tours verbinde ich Abenteuer aus erster Hand mit fundiertem Wissen, um inspirierende Inhalte über Bergtrekking und Wildtier-Erlebnisse in ganz Tansania zu erstellen.

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Best safari experience! We spent our honeymoon in Tanzania for a 9 day safari trip in Tarangire, Lake Manyara, Serengeti and Ngorongoro national parks and it probably was the most incredible experience we had so far. The booking process was really comfortable and easy, Lisa answered all of our questions quickly and made the safari fit to all our wishes (not leaving the set budget out of mind).We especially want to thank our guide, Sam, for the amazing trip that was mostly his merit. He went above and beyond to ensure we got the most out of our trip. He had a profunde knowledge of all the locations and the wildlife and knew where the best spots for watching wildlife were. No wishes remained unfulfilled. Besides that, Sam was incredibly nice and a great (and hilarious) company during the long car rides. Everybody getting to do a safari trip with him can call themselves lucky!Thank you so much to the whole team, asante sana!
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Superb in every way. Highly recommended and without hesitation! Choose Kilidove for the experience of a lifetime! We contacted Kilidove after an online search to find a company that could plan a month-long itinerary including Rwanda, Uganda, Kenya and Tanzania ending in Zanzibar to celebrate my 60th birthday. We received back a professionally presented proposal which we were delighted to find was a privately guided tour. Our only essential requirement was to see the mountain gorillas in Rwanda, but the proposal was comprehensive and varied including safaris as well as cultural experiences. We had to book our own international flights, apply for necessary visas and get certain vaccinations ourselves, but everything else was taken care of without a single hiccup. We stayed in a variety of accommodations from 5-star hotels and lodges to tented camps and they all enhanced our adventure in different ways. The main guides and drivers, Duncan, George and Boni were all professional, dedicated and enthusiastic. Our stand out experiences were obviously meeting the gorillas high up in the mountain in Rwanda, seeing the elusive leopard up a tree in Kenya, spending 90 minutes alone with a lion family complete with four cubs by a water hole in the Serengeti and two hours hunting with the Hadzabe tribe in Tanzania. There were many more, the cheetahs close up in the Maasai Mara and the hot air balloon ride, the many different bird species including huge flocks of flamingos and pelicans, the Karen Blixen Museum in Nairobi, the Genocide Memorial in Kigali, the cycling tour of Mto Wa Mbu, I could write a book! It was a very active holiday so it was nice to just chill out in Zanzibar for five days at the end. Everything was organised by the incredible Lisa Adams who was there to help with any questions via WhatsApp or email throughout the planning process and after we had arrived in East Africa. We were told there are 300+ safari companies in Arusha where she is based and for sure, without hesitation, we would highly recommend Kilidove to anyone. They were superb in every way. As well as that I have now clocked up my 87th country worldwide and my 13th African country. Thank you Kilidove for everything!
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A memorable outstanding safari to Kenya and Tanzania , Hakuna Matata We just came back from a wonderful , well planned and organized safari to Kenya and Tanzania for 12 days and with an additional 5 days in Zanzibar from October 6th to October 23rd 2023. We really want to thank Lisa Adams who helped us plan and coordinate this memorable, private safari and leisure time in these countries. We had marvelous, respectful , reliable and so knowledgeable guides and drivers. First, Kelvin Vinkar from Dove Africa, the sister company in Kenya, was on time at the airport and despite the fact that we missed our connection with Qatar airlines, everything turned out quite well with the airlines personnel and we were on time for our schedule to go to our first park Amboseli and to Kibo safari lodge for two nignts. Perfect, we had game drives on both days that were unbelievable with the Kilimandjaro that was so clear. We were able to see so many species of animals such as girafes, elephants, zebras, Thomson's gazelles ,antilopes, impalas, waterbucks, cheetahs and lions with all their beauty and living environment. The Kibo lodge was very comfortable with beautiful views of the Kilimanjaro. We continued our itinary to lake Nakuru, 9 hours of driving and stopping at the incredible Great Rift valley. We were so happy to visit the park as we saw 2 rhinoceros, mother and baby , we were at our 4 th big 5 already . We were a bit late to arrive at the Ziwa Bush Lodge that seemed to be very nice, so quiet and peaceful, the staff accomodated us so nicely for one night, The next morning we left for the Maassai Mara reserve and Olengoti eco lodge at Narok at the Talek river . What a reception on arrival we got by all the staff, an incredible 2 days , having breakfast and dinner with the hippopotams and crocrodiles and beautiful and memorable game drive to the awesome Maassai Mara reserve , The plains are so beautiful and the animals are incredible. We were able to visit a Maassai village near the camp, memorable time with these beautiful people and children. We learned so much of their culture and habits. Kelvin with his calm and patience drove us safely for 5 hours through massai mara reserve to the border of Tanzania. We didn't have trouble to pass the border and customs and Bonnie , Boniphace Sospiter our incredible guide for Tanzania was already waiting for us for the take over. We were heading to the Serengeti park north side to Gnu migration camp. We were the only visitors , what a service we had . With a little of rain but a real blessing as David said. Marvelous meals and attention from the staff, We already start with a game drive that was so wonderful in Serengeti parks with all the beautiful Gnus and Zebras and the next morning a leopard our 5th big five that was missing so far, Bonnie was so knowledgeable, sensitive , very helpful and very accomodating to all our needs and ensure we see animals in all their behaviors of calm or hunting. He ensure in every camp that we always had our lunch to all game drives on long days. We loved so much all the Mawe lodges that we visit along our itinary in Serengeti and Norongoro crater, Karatu and Tarangire national parks. All the teams and personel of the Mawe lodges are so welcoming, so nice and so handsome . We loved everyone we met. Bonnie drove us to the airport after 7 days of intense safari games but so memorable in the savanah . We flew for internal flight to Zanzibar with flight link and other driver Luqman was waiting for us, and drove us to Tembo hotel, in Stonetown, so beautiful and confortable on the beach with a wonderful view of the port. The next morning we were able to have a visit of stone town that was very interesting to learn the history and culture, the big market. We could visit the Freddy Mercury museum. After we left for Pongwe beach hotel for 4 days that concluded in peace and rest at the marvelous beach and resort with excellent cuisine. We will always remember this wonderful trip of East Africa and Zanzibar and we are so happy to have chosen Kilidove safari and tours for planning the trip as everything went so well , so safely and so well organized and the choices of the lodge or camp were so confortable and we ate everywhere so well with an outstanding service with amazing staff. Thank you to every one we met in this incredible journey and you will always remain in our hearts. Hakuna Matata. Louise and Serge from Montréal, Québec, Canada.
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"Bucket List Brilliance" We 6 Seasoned Safari Enthusiasts were blown away by The Serengeti Experience. The best decision was adopting Kilidove Tours to hang it all together. Lisa, your Admin. Management was perfect. (even to the extent of organizing a Birthday Party Cake in the Bush). Then there was our Driver/Guide and Friend Bonny, You are simply "The Best".Asante-sana. Derek Fay (Cape Town).
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KatieCT045
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5 Stars isn't high enough for Kilidove Tours My husband and I have recently returned from a 15-day private adventure designed and carried out by Kilidove Tours and Safaris. From start to finish this trip was planned and executed flawlessly thanks to the amazing team at Kilidove. On a scale from one to ten, they deserve a fifteen! I could write pages about our experience, but I will try to hit the highlights. From the first contact a year before our trip, Lisa Adams (Kilidove’s operations manager) responded to every question in a series of emails ranging from possible itineraries to vehicle maintenance. The result was the perfect trip that addressed every wish and concern on our list- safari start day in case of travel delays, safari locations, cultural experiences, snorkeling, and a beach retreat. Our safari guide mentioned several times how impressed he was with our personalized itinerary.Eleven months passed between the date we booked our trip and our departure for Tanzania. During that time whenever a question came up, I would send an email off to Kilidove and Lisa would respond immediately. We received guidance on packing lists, luggage limits, visa requirements, and availability of health services. All this information allowed us to be well prepared for our Tanzanian adventure.Once in Tanzania, each person we encountered did everything they could to make us feel at home and worked tirelessly to ensure we had the best experience possible. All the accommodations were clean and comfortable ranging from the Mawe tent lodges to the Zanzibar beach resort. Meals were tailored to an American/European pallet and the greatest care was taken to provide safe water and food in order to prevent any illness. Our drivers and safari guide were the most amazing people. The range of skills they possessed took us by surprise. They are professional drivers, multi-linguists, cultural ambassadors, and wildlife experts. Each one asked us what our wishes and desires were for our trip and work tirelessly to make sure we didn’t leave Tanzania disappointed. Above all they were warm and friendly people with whom we shared many laughs and special experiences. We are forever grateful to Johnson our Arusha guide, Luqman our Zanzibar guide, Habib our Stone Town guide and most importantly Samson our safari guide who showed us more of Tanzania then we could ever have imagined. Thank you all for your hospitality and kindness.Finally, I want to thank Lisa and everyone on the Kilidove team that made our dream vacation a reality. I know during our fifteen-day adventure she kept tabs on us, either through direct contact with me or one of our guides. She was always one step ahead of us making sure that transitions from one part of the trip to the next ran smoothly. I hope that I can return to Tanzania one day and I look forward to that time when we can work together once again.